Neuigkeiten über gesetzliche und private Pflegeversicherung

Wenn sich die Fürsorgepflicht umdreht: Kinder müssen für die Eltern zahlen.

07.11.2014

Prinzipiell gilt: Wenn die Eltern keine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen haben, werden auch bei Beantragung von Leistungen beim Sozialamt immer zuerst die Ressourcen des Antragsstellers ausgelotet:
Hat Dieser persönliche Rücklagen, Immobilien, die er verkaufen könnte oder sind die Angehörigen fähig, den Unterhalt zumindest teilweise für die betroffene Person aufzubringen?

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Beitrag verfasst von Konrad Dießl.

Wenn die Vorsorge vergessen wird: viele junge Menschen werden im Alter unangenehm überrascht.

Insbesondere in der heutigen schnelllebigen Zeit fällt auf, dass die Menschen sich immer weniger mit dem Thema Alter, Pflege und Sterben auseinandersetzen. Dies mag auf unsere leistungsorientierte, aktive und Jugend-Lifestyle-orientierte Lebensweise zurückzuführen sein. Darüber verliert man leicht aus dem Auge, dass Älterwerden inklusive der damit einhergehenden Alterserscheinungen, aber auch Krankheit und Unfälle mit daraus resultierender möglicher Pflegebedürftigkeit Jeden in jeder Altersklasse treffen kann.

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Beitrag verfasst von Konrad Dießl.

Nutzen Sie die Steuervorteile bei Abschluss einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung

Steuern sparen - wie das mit einer Pflegeversicherung gehtWer sich für den Abschluss einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung entscheidet, um die Versorgungslücke zwischen tatsächlichem Pflegebedarf und gesetzlicher Pflegepflichtversicherung zu schließen, der kann von einem weiteren positiven Aspekt der Pflegezusatzversicherung profitieren: der Steuerersparnis.

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Beitrag verfasst von Konrad Dießl.

Neue Tarife der Pflegeversicherung – endlich gibt es Unisex Tarife

unisex-Tarife bedeutet: Männer zahlen den gleichen Beitrag wie Frauen und anders herumSeit Beginn des Jahres 2013 wurden nun endlich geschlechterspezifische Angleichungen vieler Tarife vorgenommen. Dies ist insbesondere dahingehend ein großer Fortschritt, da Frauen bislang teilweise doppelt so hohe Beiträge wie Männer zu den verschiedenen Pflegezusatzversicherungen dazusteuern mussten.

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Beitrag verfasst von Konrad Dießl.